Dhamma

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 Dhammacakka - das "Rad der Lehre"

Die Lehre des Buddha, Dhamma, (auch bekannt unter der Sanskrit-Schreibweise "Dharma") ist ein nachvollziehbar und klar vorgezeichneter Weg spiritueller Praxis zur Aufhebung des Leidens (Dukkha) im individuellen Leben und darüberhinausgehend somit letztendlich auch in der Welt - denn der Dhamma lehrt die Leidensaufhebung, und diese ist nicht aufgrund egoistischer Praktiken zu erreichen. Allein Mitgefühl und das tiefe verinnerlichte Verständnis der Verbundenheit aller Menschen, aller Wesen und der Natur im Gesamten führt zum Loslassen der Ichbezogenheit, gewährt wahren inneren Frieden und trägt somit auch zum "äußeren" Frieden bei.

Hat der Buddhismus im Laufe seiner Geschichte auch zum Teil starke Veränderungen durch den Einfluss lokaler Religionen und Philosophien erfahren (und führte so zu den späteren Traditionslinien wie des Ch'an in China, des Zen in Japan, der Schulen des tibetischen Buddhismus (Vajrayana) oder der "Schule des Reinen Landes" in China und Japan), so basieren doch alle diese Systeme auf der Erkenntnis des Buddha der sog. vier "edlen Wahrheiten" (ariya sacca).

Die vier edlen Wahrheiten sind:

  1. Wahrheit vom Leiden: Das Leben (im Daseinskreislauf) ist letztlich leidvoll. Dies ist zu durchschauen. (Dukkha Sacca)
  2. Wahrheit von der Ursache des Leidens: Die Ursachen des Leidens sind Gier, Haß und Verblendung. Sie sind zu überwinden. (Samudaya Sacca)
  3. Wahrheit von der Aufhebung des Leidens: Erlöschen die Ursachen, erlischt das Leiden. Dies ist zu verwirklichen - so wird das Nibbana verwirklicht. (Nirodha Sacca)
  4. Wahrheit von dem Weg zur Aufhebung des Leidens: Zum Erlöschen des Leidens führt ein Weg, der Edle Achtfache Pfad. Er ist zu gehen. (Magga Sacca)

Die "vier edlen Wahrheiten" können auch als der kürzeste Ausdruck der gesamten Lehre des Buddha und als der gemeinsame Nenner aller buddhistischen Richtungen bzw. Schulen genommen werden.
In der ersten Wahrheit stellt der Buddha ähnlich wie ein Arzt oder Therapeut die Diagnose unseres Daseins auf. Sie bezieht sich dabei nicht etwa bloß auf Leiden als Gefühl, sondern lehrt, dass infolge des universalen Gesetzes der Vergänglichkeit (anicca) alle Daseinsphänomene, selbst die höchsten Glückszustände, dem Wechsel und letztendlich der Auflösung unterworfen sind, somit unzufriedenstellend und unzulänglich sind - sie sind letztendlich ausnahmslos von leidverursachender Qualität.
Die zweite Wahrheit beinhaltet die Ursachenanalyse. Die Ursache des Leidens ist in unserem eigenen Geist zu finden: Dem Begehren, dem Anhaften an angenehmen, uns liebgewonnenen Dingen aber auch dem Begehren, unangenehme, unliebsame Dinge und Zustände zu vermeiden oder davor zu flüchten.
Die dritte Wahrheit lehrt, dass durch das Erlöschen des Begehrens/der Anhaftungen notwendigerweise zur Erlöschung des Leidens kommen muss - wir beginnen zu akzeptieren, wie der gegenwärtige Augenblick nun einmal ist - ohne gegen ihn anzukämpfen.
Die vierte Wahrheit beschreibt den praktischen Weg, der dorthin - zur Leidensüberwindung - führt. Dieser Weg wird als Achtfacher Pfad beschrieben (s. unten).

Diese "vier edlen Wahrheiten" waren Kern der allerersten Lehrrede des Buddha nach seiner Erleuchtung unter dem Bodhi-Baum. Er hielt sie im sog. "Gazellenhain" in Isipatana (dem heutigen Sarnath) bei Benares vor der Gruppe der fünf Asketen - seinen Gefährten aus der extrem asketischen Zeit vor dem Finden des mittleren Weges. Nachdem sie diese Lehrrede vernommen hatten, wurden sie die ersten fünf Bhikkhus ("Mönche") des Buddha.

Wie in der zweiten "edlen Wahrheit" beschrieben, sah der Buddha die Ursache des Leidens in der "Gier", dem egoistischen "Haben-Wollen" (tanha) und dem dadurch bedingten begehrenden Anhaften/Nicht-Loslassen (Upadana) an solcherlei attraktiven Objekten und Personen, aber auch angenehmen Gedanken, Sinnes- und Seinszuständen etc. Was geschieht, wenn wir es nicht vermögen, diese egoistischen, gierigen Anhaftungen loszulassen? Antwort hierauf gibt ein weiterer Aspekt des Dhamma, der für das Lehrgebäude des Buddha von entscheidender Bedeutung ist: die Lehre vom Kamma (bes. unter der Sanskrit-Schreibweise "Karma" bekannt). Im Gegensatz zur traditionellen hinduistischen Auffassung des Karmabegriffes, meinte der Buddha hiermit jedoch nicht das individuelle, unveränderliche Schicksal einer Person, denn das Pali-Wort Kamma bedeutet wörtlich "Wirken" oder "Handlung". Alle unsere Handlungen, die wir ausüben in Wort, Tat oder absichtsvollen Gedanken sind entweder heilsam (kusala) oder unheilsam (akusala). Heilsames Kamma ist ein Handeln, das moralisch lobenswert, hilfreich für die spirituelle Entwicklung, förderlich für unser Wohl und für das Wohl unserer Mitwesen ist. Unheilsames Kamma ist dagegen folglich ein moralisch verwerfliches Handeln, welches der spirituellen Entwicklung hinderlich ist und uns selbst und anderen Leid zufügt. Von entscheidender Bedeutung für unsere Handlungen sind also ihre zugrundeliegenden Motive, genannt "Wurzeln" (mula). Die unheilsamen Motive und Grundlagen, die also zu "unheilsamen Kamma" (akusala-kamma) führen, sind die drei "Befleckungen" (kilesas): Gier, Hass und Verblendung/Unwissenheit. Die wichtigste Eigenschaft des Kamma ist also das Vermögen, dem Handeln zu ethischer Tragweite zu verhelfen. Einem unumstößlichen, universalen Gesetz zufolge bleibt kein willenlichtes (also absichtliches) Handeln ohne Konsequenz, was als "Reifung" (vipaka) des Wirkens und als letztendliche "Frucht" (phala) ebendessen bezeichnet wird. Diese gesetzmäßige Wirkung des Kamma ist unpersönlich und neutral. Der Buddha verneinte die Existenz einer Kraft oder Gottheit, die von Fall zu Fall entscheidet, wer ein glücklicheres oder unglücklicheres Leben zu führen habe, Belohnungen oder Strafen verteilt. Die Taten selbst führen, durch ihr moralisches oder unmoralisches Wesen, zu den entsprechenden Folgen. Ein jeder ist somit selbst "seines Glückes Schmied". So sagte der Buddha:

"Eigner und Erben ihres Handelns sind die Wesen, ihrem Handeln entsprungen, mit ihrem Handeln verknüpft, sie haben ihr Wirken zur Zuflucht und sie werden das gute und das schlechte Handeln, das sie verüben, zum Erbe haben." (aus der "Angereihten Sammlung" des Pali-Kanon: Anguttara Nikaya X, 205)

Das Gesetz des Kamma verbindet unsere Taten mit ihren "Früchten" oder Ergebnissen, zeigt einfach und klar, dass unheilsame Taten zu leidhaften Erfahrungen und heilsame Taten zu uns angenehmen Erfahrungen "heranreifen". Diese Reifung kann in diesem oder auch erst in einem nächsten Leben geschehen. Kamma reift, indem es die Art und Weise einer Wiedergeburt in ein neues Dasein bestimmt; es kann aber auch in diesem Leben heranreifen, indem es uns die verschiedensten Erfahrungen machen lässt, wie Glück und Schmerz, Erfolg und Scheitern, Fortschritt und Verfall, Ruhm und Tadel. Ganz praktisch lässt sich das an einem einfachen Beispiel darstellen: Gehen wir davon aus, dass man gelogen hat. Diese Lüge "kam durch". Man entwickelt nun - dank dieses "Erfolges" - eine Gewohnheit/Neigung dazu, weiterhin in bestimmten Situationen die Unwahrheit zu sagen. Es dauert gewiss nicht lange, bis die eine Lüge die nächste nach sich zieht - solange bis man eines Tages damit "auffliegt". Der Schaden des eigenen Rufes ist oft dann nicht so einfach auszubessern - und auch nicht evtl. Verletzungen durch die Lügen auf seiten der betroffenen Mitmenschen. Das demjenigen entgegenschlagende Misstrauen wäre somit die "Frucht" seines Kamma - und die leidhafte Auswirkung auf die individuelle Persönlicheit dann offensichtlich.
Mit der vierten edlen Wahrheit formulierte der Buddha einen Weg, der dem praktizierenden Buddhisten als Anleitung dient, sich von den "Befleckungen" Gier, Hass und Verblendung/Unwissenheit sukzessive zu befreien, somit eine Grundlage für heilsames Handeln zu schaffen und das eigene wie auch das Leid anderer Wesen zu verringern. Dieser "achtfache Pfad" (atthangika magga) beinhaltet auch Ratschläge zur Entwicklung von Weisheit und Einsicht (vipassana) durch die Meditationspraxis. Diese Vorzüge des Weges sind jedoch nicht das Ende des Weges: das "Ziel" dieses Weges ist letztendlich Nibbana, die Erleuchtung.

Der Buddha gab mit diesem achtfachen Pfad genaue Anweisungen zur Entwicklung einer auf Tugend (sila), Meditation (samadhi) und der Entwicklung von Weisheit (panna)basierenden Lebensweise, um in innerer wie äußerer Harmonie sowie an Spiritualität zu wachsen - und ebendiese Anhaftungen und egoistische Gier wieder loslassen zu können, ohne weiterhin durch sie kontrolliert zu werden. Eine solche Lebensweise ist Ausdruck einer hochstehenden Sozialethik, in der Friedfertigkeit, Toleranz, Aufrichtigkeit, Freigebigkeit und Bescheidenheit herausragende Tugenden sind. Der achtfache Pfad gibt somit acht Ratschläge auf Grundlage der drei Schulungen (sikkha) eines praktizierenden Buddhisten:
  • "Panna" (Weisheit): Rechte Ansicht, Rechte Gesinnung
  • "Sila" (Ethik, Tugend): Rechte Rede, Rechte Handlung und Rechter Lebensunterhalt
  • "Samadhi" (Sammlung): Rechte Anstrengung, Rechte Achtsamkeit und Rechte Sammlung

Der Buddha definierte die verschiedenen Abschnitte wie folgt:

  • Rechte Ansicht ist die Erkenntnis der Wahrheit vom Leiden, von der Leidensentstehung, von der Leidenserlöschung und von dem zur Leidenserlöschung führenden Pfade.
  • Rechte Gesinnung ist entsagende, hasslose, friedfertige Gesinnung.
  • Rechte Rede ist Vermeidung von Lüge, Zwischenträgerei, roher Rede und törichtem Geschätz.
  • Rechte Handlung ist Vermeidung von Töten, Stehlen und Treuebruch.
  • Rechter Lebensunterhalt ist Vermeidung eines die anderen Wesen schädigenden Berufes.
  • Rechte Anstrengung ist die Anstrengung kammisch unheilsame, üble Dinge zu vermeiden oder zu überwinden und heilsame Dinge zu erwecken und zu erhalten.
  • Rechte Achtsamkeit ist die beständige Achtsamkeit auf Körper, Gefühl, Bewusstsein und die geistigen Objekte.
  • Rechte Sammlung ist die in den vier Vertiefungen (jhanas) ihren Gipfelpunkt erreichende Sammlung.
Dieser sogenannte ‘Pfad' ist jedoch genau genommen kein Weg, auf dem man etappenweise vorwärts schreitet, bis man nach schrittweisem Durchlaufen aller acht Stationen schließlich beim Nibbana ankommt. Wenn dem wirklich so wäre, dann müsste man eben als Allererstes rechte Ansicht und somit Erkenntnis der vier edlen Wahrheiten verwirklicht haben, bevor man daran denken könnte, rechte Gesinnung, rechte Rede usw. zu praktizieren, und jeder frühere Abschnitt des Pfades würde dann zwingend für den Nächst-späteren die notwendige Grundlage bilden. Tatsächlich aber bilden diese versch. Abschnitte eine Ganzheit, so dass ein jeder geübter Teil die weitere Entfaltung der anderen begünstigt. Nichtsdestotrotz lässt sich sagen, dass natürlich ein Aufkeimen der "Rechten Ansicht" anfänglich nötig ist, um überhaupt die Notwendigkeit des Praktizierens an sich anzuerkennen. Ein tugendhaftes Verhalten wiederum auf der Basis der sog. Silas (Tugendregeln des Buddhismus, s. unten) ist beispielsweise auch die notwendige Grundbedingung für die Meditationsübung, denn ist man angefüllt von schlechtem Gewissen über vergangene Handlungen oder plant bereits bestimmte unheilsame Akte o.ä. in der Zukunft voraus, so ist eine Sammlung und Beruhigung des Gedankenflusses während der Meditation überhaupt nicht möglich. Die vertiefte Meditationspraxis könnte man weitergehend auch als Voraussetzung anerkennen, Rechte Ansicht und Rechte Gesinnung auf einer tieferen Ebene zu verstehen, zu verwirklichen - nämlich auf der "Ebene" des Nibbana: Hier eröffnet sich eine Perspektive auf das Dasein, die klar erkennen lässt, dass alle Phänomene letztlich leidhaft sind, da sie bedingt und einer unaufhörlichen Veränderung unterworfen sind.

Das Herzstück des Dhamma ist die Pflege der Meditation (Bhavana). Sie dient der positiven Entwicklung der emotionalen und intellektuellen Fähigkeiten des Menschen - sie ist die Quelle der spirituellen Praxis. Beruhigende Sammlung (Samatha) führt zur Ruhe, zu Gelassenheit und begünstigt so die Einsichtsmeditation (Vipassana). Vipassana hat die Erweiterung des Bewusstseins zum Ziel, damit die wahre Natur der bedingten Wirklichkeit durchschaut werden kann (die drei Daseinsfaktoren Tilakkhana: alles ist veränderlich und vergänglich, letztendlich nicht-zufriedenstellend/leidhaft und verfügt über kein autonomes Selbst/eine Seele - Anicca, Dukkha, Anatta). Durch ebendiese Erkenntnis vermag der Einzelne mit den Hürden, Enttäuschungen und Widrigkeiten des Lebens in einer Weise umzugehen, die ihm ein friedvolles Leben mit sich und seiner Umwelt erst ermöglicht.

Neben der Meditation ist Sila (Tugend, Sittlichkeit) das wichtigste Fundament des Buddhismus. Die Sittlichkeit des Achtfachen Pfades gilt als die eigentliche oder ‘natürliche' (pakati) Sittlichkeit, im Gegensatz zu der in äußeren Ordensvorschriften des monastischen Sangha bestehenden ‘vorgeschriebenen' (pannatti) Sittlichkeit. Der Buddha entwickelte nach und nach für seine wachsende Mönchs- und Nonnengemeinschaft ein umfassendes Ordensregelwerk, den sog. Vinaya. Darin aufgeführt sind bspw. Fragen zur allgemeinen Verhaltensweise gegenüber Mitordinierten oder zur Laienschaft zum Zwecke sozialer Harmonie, den Umgang mit den Bedarfsgegenständen des täglichen Gebrauchs eines Ordinierten (Almosenschale, Gewand, Behausungen...) bis hin zu den besonderen Verfahren zur Ahndung bestimmter Regelverstöße. Für die Laienschaft empfahl der Buddha jedoch schlicht folgende fünf Tugendregeln, die im achtfachen Pfad mitenthalten sind (Panca-Silas: wörtl. "fünf Sittlichkeiten"). Dabei geht es um das Enthalten von:
  • Töten anderer Lebewesen
  • Diebstahl (präziser: nichts nehmen, was einem nicht gegeben wurde)
  • leidverursachender sexueller Aktivitäten (egoistische Handlungen, Treuebruch)
  • übler Rede (Lügen, intrigantes Hintertragen, Hetze, grobe Worte) und
  • Einnahme von das Bewusstsein manipulierender Substanzen (Alkohol und andere Drogen; in heutiger Zeit wird oft darunter auch Nikotin verstanden, obwohl dieses Gift in den Pali-Texten nicht aufgeführt wurde. Manche Gelehrte der Neuzeit sehen darunter auch den Konsum von Medien gleich welcher Art, wenn diese zu einer unheilsamen Beeinflussung des Bewusstseins führen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen plumpen Dogmatismus, vielmehr ist es natürlich jedem Einzelnen überlassen, für sich selbst genau zu prüfen, wie die verschiedenen Informationsquellen auf ihn/sie wirken. )

Síla besteht nicht, wie es nach dieser negativen Ausdrucksweise ('Enthalten' von verkehrten Worten und Werken usw.) erscheinen mag, in dem bloßen "Nichtstattfinden" von üblen und unheilsamen Werken und Worten, sondern es ist das jedesmal klar bewusste und gewollte "Sichzurückhalten" davon. In gleichem Maße ruft uns also der Buddha dazu auf, die positiven und heilsamen Entsprechungen der Silas durch diese Praxis zu entwickeln, nämlich Gewaltlosigkeit, Glaubwürdigkeit/Ehrlichkeit, Mitgefühl, Mitfreude und ungetrübte Achtsamkeit für den gegenwärtigen Augenblick.

Ruhelosigkeit, Stolz, Neid, Langeweile, Begierden, Ärger, Ängste etc., also die leidvollen, unliebsamen Aspekte unseres Lebens, verlieren nach und nach mit dem Praktizieren des Achtfachen Pfades ihren negativen Einfluss auf unser Denken und Handeln. Die Meditation ist verbunden mit der Achtsamkeit (Sati) allen Lebewesen und Dingen gegenüber. Durch Gelassenheit, Einsicht und Achtsamkeit im alltäglichen Leben soll das Vertrauen in die eigene Kraft gestärkt und das Wissen um die Selbstverantwortlichkeit für persönliches Denken und Handeln sensibilisiert werden, somit zu kluger, einsichtsvoller Lebensweise führen.


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